Die Industriegewerkschaft Metall und die Hans-Böckler-Stiftung haben jeweils eigene Beiräte berufen, mit deren Hilfe die „Arbeit der Zukunft“ (HBS) und die „Zukunft der Arbeit“ (IGM) neu vermessen werden sollen. Beide Beiräte sind jeweils mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Unternehmen (Vorstände, Betriebs-, Personalräte) und Gesellschaft besetzt.
Technologische Umbrüche in Form der Digitalisierung, veränderte Anforderungen der Beschäftigten an die Arbeit, neue Lebensentwürfe, Industrie 4.0 und Smart Service Welt bewirken Umbrüche in Wirtschaft und Gesellschaft, die frühzeitig analysiert werden müssen, um Gestaltungsmöglichkeiten für Beschäftigte erschließen und umsetzen zu können.
Reiner Hofmann (DGB-Vorsitzender) und Prof. Dr. Kerstin Jürgen (Universität Kassel) sitzen der Kommission der Hans-Böckler-Stiftung vor, Jörg Hoffmann (Zweiter Vorsitzender der IGM) leitet den Beirat beim Vorstand der IG Metall. Der Beirat der Hans-Böckler-Stiftung hat ihren Abschlussbericht für 2017 angekündigt.
Weiterführende Informationen unter:
http://www.igmetall.de/SID-9E96F11C-B1C69547/pressemitteilungen-2015-16019.htm
Klaus Zühlke-Robinet
21. Juni 2015